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Rote Wand, Weerberg - 2.217 m

Nach dem ersten Frieren am Gipfel, musste die Skitour auf die Rote Wand am Weerberg nochmals auf die To Do. Die lawinensichere Tour ist immer eine gute Option für höhere Lawinenstufen!


Höhendifferenz: 1.000 hm | Distanz: 5 km | Dauer: 2,5 - 3 h | Exposition: NW

Schneereich und schneearm

Wir fahren nach dem Gasthof Mühle links rauf, bald kommt auf der rechten Seite der Straße ein kleiner Parkplatz bei einem Schlepplift. Die Skitour zur Roten Wand startet direkt bei der Wiese gegenüber. Vor einem Monat waren wir wegen der Neuschneemassen hier bereits am Start. Die Tour ist nicht nur ziemlich lawinensicher, sondern auch für Anfänger gut geeignet. Heute ist ein neuer, alter Bergfanat mit mir das erste Mal mit Tourenskiern am Weg. Von dem Schnee ist nun nach den vielen warmen Frühlingstagen gerade noch genug übrig.



Frieren am Gipfelkreuz ist vorbei

Im Januar war es windig und eisig kalt, die Finger mussten am Ziel einige Minuten daran glauben, Fotos waren da zu viel verlangt. Noch ein Grund für Klappe zwei. Die Sonne strahlt heute wie eine Eins und verschafft uns am Gipfel reichlich Zeit und Aussichtsgenuss ohne Frieren. Die Abfahrt war dafür ohne Zweifel beim ersten Anlauf besser - Schnee ohne Ende. Taube Finger, dafür aber eine herrliche Pulverabfahrt oder eine Menge Sonne und wenige Pulverabschnitte im oberen Teil? Welche Variante ist besser?


Warum eigentlich Rote Wand?

Ich kann leider noch nicht aus Erfahrungen sprechen, aber aus Erzählungen weiß ich, dass die Rote Wand mit ihrer Blumenpracht im Sommer zu ihrem Namen kommt.

Andere Saison, andere Variante

Auch heuer, im Winter 2019/20, steht die Rote Wand auf dem Plan. Abwechslung muss aber schon her und so erreichen wir das Ziel heute über eine andere Route ausgehend vom Kolsassberg. Die Route ist bis auf den Schluss die gleiche wie zum Poverer Jöchl, auf circa 1.800 hm wird rechts abgebogen.


31.01.2019 | 27.02.2019 | 30.12.2020


Wichtiges für deinen Bergmoment