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Schlicker Seespitze, Senderstal - 2.840 m

Von dem angeblichen Wahnsinnsausblick haben wir uns überzeugen lassen und uns für die Bergtour auf die Schlicker Seespitze im Senderstal entschieden. Trotz Nebel wird geschwärmt, der Aufstieg hat sich definitiv mal wieder gelohnt!


Höhendifferenz: 1.128 hm | Distanz: 6,6 km | Dauer: 3 h

Oh du schönes Senderstal

In der Wintersaison hat mich das Senderstal zum ersten Mal überzeugt, es folgte die Bergtour inklusive Klettersteig zum Steingrubenkogel, heute haben wir die Schlicker Seespitze im Visier. Geparkt wird wie gewohnt bei der Kemater Alm, die wir für 3 € über die Mautstraße von Grinzens aus erreichen. Die Bergtour startet über den Forstweg taleinwärts bis zur Adolf-Pichler-Hütte.



Benvenuti in den Tiroler Dolomiten

Begleitet von den Kalkkögeln zur Linken folgen wir nach der Hütte dem Wanderweg taleinwärts. Kurz vor dem Seejöchl biegen wir links ab, was wohl ein kleiner Fehler war. Der Weg über die Schotterreiße ist eine Bergauf-Rutschpartie, die Route über das Seejöchl wäre vermutlich kräftesparender. Wir queren somit doch noch rechts rüber zum Weg und erreichen nach circa einer Stunde die Schlicker Seespitze.


Die Gaudi kommt zum Schluss

Einen Wahnsinnsausblick habe man hier oben hat man mir gesagt. Trotz Nebel werden auch wir immer wieder mit genialen Blicken in's Tal beschert. Nach dem Bergmoment folgt Gaudi pur - der Vorteil an der Schotterreiße: Nach unten geht's drei Mal schneller als nach oben - Reißen laffn wir kommen!

10.09.2020


Wichtiges für deinen Bergmoment