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Kellerjoch, Pillberg in Schwaz - 2.344 m

Die Kapelle am Gipfel, erblickt man sogar aus dem Tal. Die Aussicht von oben ist aber ohne Zweifel zehn mal besser. Die Skitour zum Kellerjoch am Pillberg in Schwaz gibt es in mehreren Varianten: der Aufstieg ist aus dem Inntal oder auch Zillertal möglich.


Höhendifferenz: 1.030 hm | Distanz: 5,1 km | Dauer: 2,5 - 3 h | Exposition: W, SW, NW, NO

Steile Hänge zu Beginn fordern heraus

Wir starten von den Parkplätzen entlang der Straße vor der Kellerjochbahn und tragen unsere Skier die wenigen Minuten zur Piste. Der Startschuss heute im Bergsteigertempo. Grund dafür sind die steilen Pistenhänge gleich zu Beginn der Tour. Die Kellerjochbahn ist ein kleines aber feines Skigebiet, wenn ich also sage oder besser schreibe, einfach der Piste bergaufwärts folgen, kann man sich keinesfalls verirren. Immer wieder sind Abzweigungen durch den Wald möglich.


Weg vom Hecherhaus zum Kellerjoch

Wir kommen schließlich am Hecherhaus an, der Bergstation des Skigebietes. Sehr beliebt hier: der Tourenabend jeden Donnerstag! Für uns geht's weiter auf den Arbeserkogel, der nur noch wenige Minuten vom Hecherhaus entfernt liegt. Nun wird's ein bisschen entspannter. Die Spur führt zu Beginn flach Richtung Kellerjochhütte. Ein paar Auf und Ab's sind auch dabei, bevor das letzte Stück noch bergauf geht. Ankunft bei der Hütte.


Alternativen bei der Abfahrt möglich

Wegen der sicheren Verhältnisse ist für uns hier noch nicht Schluss. Wir gehen den Grat entlang, ohne Skier weiter zur berühmten Kapelle am Kellerjoch. Trittsicherheit vorausgesetzt! Die letzten Meter zum Ziel, der Ausblick besser als auf den Fotos. Wenn ihr mich fragt: unbedingt weiter zur Kapelle gehen, die ist ein Besuch wert!

Die Abfahrt führt mit ein paar „Trettel"-Passagen von der Kellerjochhütte zurück zum Arbeserkogel und schließlich über die Piste zum Startpunkt. Alternativ wäre auch der Hang direkt vor der Hütte bei guten Verhältnissen möglich. Es gibt dazu auch die passende Aufstiegsroute, bei der man die Piste vermeidet.

29.12.2018


Wichtiges für deinen Bergmoment